{"id":171,"date":"2017-05-16T11:46:40","date_gmt":"2017-05-16T11:46:40","guid":{"rendered":"http:\/\/christiankoehn.de\/?p=171"},"modified":"2020-09-07T10:55:03","modified_gmt":"2020-09-07T08:55:03","slug":"dmitri-schostakowitsch-ein-heimlicher-dissident","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/christiankoehn.de\/?p=171","title":{"rendered":"Dmitri Schostakowitsch, ein heimlicher Dissident?"},"content":{"rendered":"<p>Julian Barnes&#8216; Roman \u00fcber Dmitri Schostakowitsch ist seit Anfang des Jahres auch in deutscher \u00dcbersetzung verf\u00fcgbar und wurde in wenigen Wochen zu einem der meistrezensierten neuen B\u00fccher. <!--more-->Vor allem aber wurde es so gut wie einhellig <a href=\"https:\/\/www.perlentaucher.de\/buch\/julian-barnes\/der-laerm-der-zeit.html\">positiv besprochen<\/a>, lediglich gewisse Probleme mit der Perspektive der Erz\u00e4hlung&nbsp;(die zwar in der dritten Person, aber ganz aus dem Blickwinkel des Komponisten erfolgt) werden hier und da kritisch angemerkt. Inhaltlich aber&nbsp;gibt es offenbar f\u00fcr die Kritik nichts zu kritisieren oder auch nur kritisch zu hinterfragen. Dabei w\u00e4re das schon angesichts der vom Autor im Nachwort ausdr\u00fccklich als &#8222;Hauptquelle&#8220; bezeichneten Wolkow-Memoiren mehr als angemessen: Diese angeblichen &#8222;Memoiren des Dmitri Schostakowitsch, herausgegeben und aufgezeichnet von Solomon Wolkow&#8220; erschienen 1979, also vier Jahre nach dem Tod des Komponisten in den USA zum ersten Mal und erregten im Westen gro\u00dfes Aufsehen: Schostakowitsch galt&nbsp;mit einem Male&nbsp;nicht l\u00e4nger als linientreuer Staatskomponist sondern als&nbsp;heimlicher Dissident, was durch die emp\u00f6rten Reaktionen der sowjetischen Presse sowie von Sch\u00fclern und Familienangeh\u00f6rigen des Komponisten eher best\u00e4tigt als widerlegt zu werden schien.<\/p>\n<p>Solomon Wolkow hatte Schostakowitsch Ende der 60er Jahre in Leningrad kennengelernt und nach eigener Aussage dessen Vertrauen gewonnen. In mehreren Gespr\u00e4chen habe der Komponist ihm seine Lebensgeschichte, insbesondere seine lebenslangen Probleme mit der sowjetischen Kulturb\u00fcrokratie geschildert und ihm den Auftrag erteilt, diese &#8222;Memoiren&#8220; posthum zu ver\u00f6ffentlichen. Wolkow habe dann &#8222;das ganze, umfangreiche Material ins Reine&#8220; geschrieben und jedes Kapitel von Schostakowitsch durch Unterschrift (merkw\u00fcrdigerweise allerdings nicht am Ende sondern auf den die Kapitel er\u00f6ffnenden Seiten) autorisieren lassen. Alles sei dann in die USA geschmuggelt worden, wohin Wolkow 1976 emigrierte und wo die &#8222;Memoiren&#8220; dann drei Jahre sp\u00e4ter erschienen.<\/p>\n<p>An dieser Entstehungsgeschichte ist vieles zweifelhaft: Wolkow hat weder Anzahl und&nbsp;Termine der&nbsp;angeblichen Treffen bekanntgegeben&nbsp;noch die Manuskripte&nbsp;mit den autorisierenden Unterschriften des Komponisten zug\u00e4nglich gemacht.&nbsp;Die Vorstellung, dass Schostakowitsch die geradezu vernichtende Kritik am sowjetischen System nicht nur offen ausgesprochen sondern auch noch mit seiner Unterschrift schriftlich beglaubigt haben soll, erscheint angesichts seiner lebenslangen Erfahrungen mit dem Unterdr\u00fcckungsapparat&nbsp;extrem unwahrscheinlich.&nbsp;Wolkow, der Tagungen zur Frage der Echtheit der &#8222;Memoiren&#8220; stets fernblieb, hat solche Ungereimtheiten nie zufriedenstellend erkl\u00e4ren k\u00f6nnen, so dass Ende der 80er Jahre das Buch in Fachkreisen \u00fcberwiegend als gut gemachte F\u00e4lschung galt. Nun bedeutet &#8222;F\u00e4lschung&#8220; nat\u00fcrlich nicht, dass alles dort stehende auch &#8222;falsch&#8220; ist, und insbesondere nach dem Ende der Sowjetunion wurden viele Repressalien der sowjetischen Kulturb\u00fcrokratie \u00f6ffentlich bekannt, wodurch die &#8222;Memoiren&#8220; pl\u00f6tzlich doch wieder authentischer erschienen, allen Widerspr\u00fcchen und Merkw\u00fcrdigkeiten ihrer Entstehung zum Trotz. Selbst Schostakowitschs Sohn Maxim, der 1979 noch von einem &#8222;aufgew\u00e4rmten Brei aus Geschichten, die Schostakowitsch von anderen geh\u00f6rt haben soll&#8220; sprach, erkannte &#8211; nach seiner Emigration in den Westen&nbsp;&#8211; &#8222;die dort gew\u00e4hlte Sprache (&#8230;) zum gr\u00f6\u00dften Teil als die meines Vaters wieder&#8220;.<\/p>\n<p>Unabh\u00e4ngig von der Frage der Echtheit entwickelte das Schostakowitsch-Bild, welches in den &#8222;Memoiren&#8220; gezeichnet wird, im Westen eine solche Attraktivit\u00e4t, dass heute fast nicht mehr an seiner Richtigkeit gezweifelt wird. Es scheint f\u00fcr die allermeisten Musiker, Journalisten und Musikfreunde ganz einfach verf\u00fchrerischer zu sein, Schostakowitsch noch nachtr\u00e4glich als &#8222;heimlichen Dissidenten&#8220; im Kalten Krieg f\u00fcr die vermeintlich gute Sache zu vereinnahmen, als&nbsp;ihn in seiner ganzen inneren Widerspr\u00fcchlichkeit wahrzunehmen und zu verstehen. Die Argumentation ist dabei ganz einfach: Je affirmativer ein Werk klingt, desto kritischer ist es angeblich gemeint, erkennbar an der vermeintlich bewussten &#8222;\u00dcberzeichnung&#8220;, welche dann etwa den triumphalen Schluss der f\u00fcnften Symphonie absichtlich &#8222;hohl&#8220; oder &#8222;leer&#8220; klingen lasse, was nur &#8222;mit Eselsohren&#8220; (Julian Barnes) \u00fcberh\u00f6rt werden k\u00f6nne. Wenn man sich die Entstehungsumst\u00e4nde dieser Symphonie vor Augen f\u00fchrt, erscheint eine solche Deutung allerdings sehr zweifelhaft: Schostakowitsch war nach dem Erscheinen des ber\u00fcchtigten Prawda-Artikels &#8222;Chaos statt Musik&#8220; als Komponist ge\u00e4chtet und schwebte in akuter Gefahr, verhaftet, gefoltert oder erschossen zu werden. In dieser Situation (und nachdem er seine Vierte noch vor der Urauff\u00fchrung zur\u00fcckgezogen hatte) schrieb er ein typisches &#8222;Durch Nacht zum Licht&#8220;- Werk, ganz im Stil des geforderten sozialistischen Realismus&#8216;. W\u00e4re es da nicht schlichter Wahnsinn gewesen, durch versteckte Kritik Stalin und die Kulturb\u00fcrokraten erneut gegen sich aufzubringen? Und wie h\u00e4tte diese Kritik eigentlich funktionieren sollen? Der riesige Jubel nach dem letzten Ton der Urauff\u00fchrung wird seit Wolkow gemeinhin so gedeutet, dass das Publikum die versteckte Botschaft sehr wohl verstanden habe, w\u00e4hrend die B\u00fcrokraten so dumm waren, die Sache f\u00fcr bare M\u00fcnze zu nehmen, oder das Verbrechen mangels konkreter Belege nicht nachweisen konnten. Als h\u00e4tte es im stalinistischen Systems eines solchen Nachweises bedurft&#8230; Das Bild, welches hier von den Vertretern der sowjetischen Kulturb\u00fcrokratie gezeichnet wird, erinnert an schlechte Filme, bei denen die B\u00f6sewichter nicht nur b\u00f6se sondern gleichzeitig auch unsagbar dumm, plump und h\u00e4sslich sind. Ich bef\u00fcrchte, dass das mit der Realit\u00e4t hier wie dort nicht viel zu tun hat.<\/p>\n<p>\u00c4hnlich problematisch erscheint die seit Wolkow verbreitete Deutung der &#8222;Invasionsepisode&#8220; im Kopfsatz der Leningrader Symphonie:&nbsp;Deren Thema habe Schostakowitsch als &#8222;Stalin-Thema&#8220; bezeichnet, es beziehe sich also keineswegs nur auf die einmarschierenden deutschen Truppen sondern stelle vor allem die stalinistische Gewalt der Vorkriegszeit dar. Vertreter dieser These k\u00f6nnen sich offenbar einfach nicht vorstellen, warum eine solche Kleinigkeit wie die Blockade Leningrads mit \u00fcber einer Millionen verhungerter Zivilisten Schostakowitsch zu einer Symphonie h\u00e4tte verleiten sollen, die der Hoffnung auf einen sowjetischen Sieg Ausdruck verleiht. Dass statt dessen die Deutung, hier ginge es vor allem um Stalin (f\u00fcr die es au\u00dfer den Wolkow-Memoiren keinen Beleg gibt, und f\u00fcr die es anscheinend auch keine Rolle spielt, dass Schostakowitsch mit der &#8222;Lustigen Witwe&#8220; hier Hitlers und nicht Stalins Lieblingsoperette zitiert) nebenher den Effekt hat, die deutschen Verbrechen mit denen Stalins zu relativieren, und das auch noch aus aus dem Munde eines Russen, tr\u00e4gt zweifellos zu ihrer Attraktivit\u00e4t bei. Nicht Hitler, sondern Stalin hat Leningrad zerst\u00f6rt, wie Wolkow Schostakowitsch sagen l\u00e4sst:<\/p>\n<p>&#8222;in ihr [der Invasionsepisode, C.K.] geht es nicht um die Blockade. Es geht um Leningrad, das Stalin zugrunde gerichtet hat. Hitler setzte nur den Schlusspunkt.&#8220;<\/p>\n<p>Sp\u00e4testens hier fragt man sich, welches moralische Bild die Anh\u00e4nger des &#8222;heimlichen Dissidenten&#8220; Schostakowitsch denn eigentlich von ihrem Idol haben: Sie verehren einen Menschen, der nach ihrer \u00dcberzeugung den gewaltsamen, zudem qu\u00e4lend langsamen Tod von 1,1 Millionen Zivilisten als &#8222;nur den Schlusspunkt&#8220;&nbsp;verstanden haben soll, welcher allein noch nicht das Schreiben einer Symphonie rechtfertigt.<\/p>\n<p>Nun gibt es allerdings ein paar Werke, bei denen selbst die \u00fcberzeugtesten Anh\u00e4nger der Dissidenten-These an ihre argumentatorischen Grenzen kommen, weil die \u00fcbliche &#8222;Je affirmativer es klingt, desto deutlicher ist die Kritik&#8220;-Methode bei dem Schwulst eines &#8222;Lied von den W\u00e4ldern&#8220; oder dem billigen L\u00e4rm der Zw\u00f6lften Symphonie (&#8222;Zur Erinnerung an Wladimir Illjitsch Lenin&#8220; mit dem Finalsatz &#8222;Morgenr\u00f6te der Menschheit&#8220;) nicht mehr so recht \u00fcberzeugt. Nun, auch das ist kein Problem: Schostakowitsch hat diese Werke dann eben &#8222;nur unter Zwang&#8220; geschrieben, hat &#8222;dem Kaiser gegeben, was des Kaisers ist&#8220;, um die Freiheit f\u00fcr seine &#8222;eigentlichen&#8220; Werke zu haben. Zwar gibt es f\u00fcr eine solche Zweiteilung keinerlei Belege, sondern man k\u00f6nnte im Gegenteil mit gr\u00f6\u00dferem Recht vermuten, dass der Komponist nach Stalins Tod hier tats\u00e4chlich auf eine Verbesserung der gesellschaftlichen Zust\u00e4nde gehofft und deshalb seine Ode an Lenin freiwillig und aus \u00dcberzeugung geschrieben hat, aber das Wolkow-Bild eines &#8222;heimlichen Dissidenten&#8220; darf einfach unter keinen Umst\u00e4nden durch irgendwelche Facetten verunreinigt werden. Zum Gl\u00fcck hatte man es wenigstens bei der Elften (&#8222;Das Jahr 1905&#8220;) leichter: Die entstand 1956, womit nat\u00fcrlich bewiesen ist, dass sie nicht etwa den &#8222;Petersburger Blutsonntag&#8220; zum Thema hat sondern den&nbsp;ungarischen Aufstand gegen die kommunistische Herrschaft und die sowjetische Besatzung. Der &#8222;Dissident&#8220; ist wieder einmal gerettet.<\/p>\n<p>All diese Legenden und Simplifizierungen, die aus einem der widerspr\u00fcchlichsten, zerrissensten K\u00fcnstler des Jahrhunderts einen pflegeleichten Anh\u00e4nger der angeblich guten Sache im Kalten Krieg machen, haben inzwischen eine solche Verbreitung gefunden, dass sie praktisch nicht mehr hinterfragt werden. Nicht nur in CD-Booklets, Programmheften, Rezensionen oder eben jetzt in Julian Barnes&#8216; gefeiertem Roman, sondern auch in Biographien und Werkbesprechungen wird Schostakowitsch als &#8222;heimlicher Dissident&#8220; dargestellt, dessen bevorzugtes Mittel die &#8222;\u00dcberzeichnung&#8220;, der &#8222;absichtlich hohl klingende Triumph&#8220; war. Nun m\u00fcsste man, um zu verstehen, ob z.B. das Finale der F\u00fcnften seinerzeit tats\u00e4chlich so gewirkt haben k\u00f6nnte, dieses mit anderer sowjetischer Musik der Zeit, vor allem mit solcher, die zweifellos <em>nicht<\/em> doppelb\u00f6dig oder ironisch sondern einfach nur affirmativ gemeint war, vergleichen (was den ganzen Schwindel sehr schnell auffliegen lie\u00dfe). Statt dessen wird einfach behauptet &#8222;Das klingt so bombastisch, da ist so viel hohles Klanggerassel und soldatisches Pathos, das kann ja gar nicht anders als sarkastisch oder ironisch gemeint sein!&#8220; Mit anderen Worten: Obwohl alle \u00fcber Schostakowitsch reden, wird so gut wie gar nicht \u00fcber seine Musik gesprochen, sondern fast nur \u00fcber das, was man gemeinhin in sie hinein liest. Julian Barnes&#8216; Roman ist da nur ein Beispiel unter zahllosen anderen.<\/p>\n<p>Was m\u00f6gen die Gr\u00fcnde f\u00fcr eine solche Verselbst\u00e4ndigung eines offenkundig einseitigen und besch\u00f6nigenden und zudem nicht belegten Schostakowitsch-Bildes sein? Da ist zum einen die sch\u00f6ne Sicherheit, zu denen zu geh\u00f6ren, die es vorgeblich schaffen, hinter die bombastische Fassade zu blicken und deren &#8222;eigentlich gemeinte&#8220; Aussage zu verstehen. Das gibt nat\u00fcrlich ein besseres Gef\u00fchl, als wenn man einfach zugeben w\u00fcrde, dass man sich gern an dem hohlen Geklingel berauscht.&nbsp;Man redet von versteckten Inhalten und braucht sich deshalb nicht zu sch\u00e4men, wenn man die Oberfl\u00e4che goutiert. Vor allem aber entbindet die Vereinnahmung des Komponisten als &#8222;heimlicher Dissident&#8220; davon, sich n\u00e4her mit den komplizierten, aus westlicher Distanz schwer nachzuvollziehenden Lebens- und Arbeitsumst\u00e4nden eines sowjetischen Musikers zu besch\u00e4ftigen, der weder einfach &#8222;dagegen&#8220; noch &#8222;daf\u00fcr&#8220;, sondern auf komplexe und ambivalente Art beides zugleich war. Diese Widerspr\u00fcche&nbsp;pr\u00e4gen auch sein Werk, und Julian Barnes&#8216; Roman w\u00e4re f\u00fcr mich ungleich anregender geworden, wenn er <em>diesen<\/em> inneren Konflikt in dessen Mittelpunkt gestellt h\u00e4tte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Julian Barnes&#8216; Roman \u00fcber Dmitri Schostakowitsch ist seit Anfang des Jahres auch in deutscher \u00dcbersetzung verf\u00fcgbar und wurde in wenigen Wochen zu einem der meistrezensierten neuen B\u00fccher.<\/p>\n","protected":false},"author":27,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"om_disable_all_campaigns":false,"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"footnotes":"","_links_to":"","_links_to_target":""},"categories":[9],"tags":[],"class_list":["post-171","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-verschiedenes"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/christiankoehn.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/171","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/christiankoehn.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/christiankoehn.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/christiankoehn.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/27"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/christiankoehn.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=171"}],"version-history":[{"count":17,"href":"https:\/\/christiankoehn.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/171\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":532,"href":"https:\/\/christiankoehn.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/171\/revisions\/532"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/christiankoehn.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=171"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/christiankoehn.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=171"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/christiankoehn.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=171"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}